Romane » AW: Härtere Kost (Seite 173)
| Michelle | AW: Härtere Kost | 14.01.2012, 17:41 Uhr |
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@bienchen Yep, Anthony Perkins ist in dem Buch nicht enthalten. |
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| Bienenmaedchen | AW: Härtere Kost | 14.01.2012, 17:43 Uhr |
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Ich glaub' ich geh' duschen... ♥♥ICH LIEBE DICH, weil Du immer für mich da bist. Weil Du zuhörst und verstehst. Weil Du hilfst und vergibst. Weil Du tröstest und Mut machst. Weil ich Dich spüre, auch in der Ferne. Weil Du mich annimmst, wie ich bin.♥♥ |
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| Michelle | AW: Härtere Kost | 14.01.2012, 18:27 Uhr |
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@bienchen Aber schließ vorm Duschen erst mal alles ab. Ich glaub', da schleicht so ein Irrer mit Messer durch die Gegend..... |
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| Alexi1000 | AW: Härtere Kost | 28.01.2012, 10:38 Uhr |
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KANNIBALEN (Menschenfleisch - Sittlich und Moralisch Tabu) _ Robert Bloch (und div.) das ist härteste Kost...auch für Krimi - Leser...da (fast) keine Phantastischen Elemente vorkommen... aber Vorsicht! ...es ist wie mit einem gut angebratenem Steak...erstmal auf den Geschmack gekommen... Die älteste und stärkste Empfindung des Menschen ist die Angst... H.P.Lovecraft |
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| Michelle | AW: Härtere Kost | 25.03.2012, 11:33 Uhr |
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Bryan Smith mit "Verkommen". Soeben im Festa-Verlag erschienen. Das Buch ist - wie immer - vom Smith einfach, aber äußerst temporeich geschrieben. Seine Vorbilder (Ketchum, Laymon etc.) sind nicht zu leugnen. Ultrabrutal (da werden mal soeben Augäpfel rausgeschossen), nicht ohne schwarzen Humor und endlich mal ohne ein Ende, welches eine Fortsetzung angekündigt. Zugegeben, die Charaktere haben wenig Tiefe, sind eindimensional und man erfährt kaum einen Hintergrund der agierenden Personen, aber wer vermisst das bein dieser Splatterorgie schon? |
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| Michelle | AW: Härtere Kost | 09.04.2012, 19:32 Uhr |
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Adrian Mc Kinty - Todestag Ein rasanter, atmosphärisch äußerst dichter Abschluss der Trilogie. Gute Charakterzeichnungen und ein hohes Maß an Gewalt und Brutalität zeichnen dieses Buch weiterhin aus. Bis auf wenige Logiklöcher ist die Geschichte durchaus nachvollziehbar und wird von McKinty stringent und ohne Umschweife erzählt. So wie Belfast von McKinty beschriben wird, muss es die Mordhauptstadt Nr. 1 schlechthin sein und überdies keine Sight-Seeing-Tour wert. Klare Kaufempfehlung Tim Curran - Zerfleischt Mit Sicherheit eine wüste Splatterorgie, die (fast) alles Dagewesene in den Schatten stellt. Jedoch wirkt die Gewalt und Brutalität irgendwann nicht mehr abstoßend sondern man ist gelanfweilt, da es Curran wohl eindeutig übertreibt. Die Charaktere selbst bleiben eindimensional und sind jederzeit austauschbar. Die meisten Personen werden schon im selben Kapitel (über 90!) wieder abgeschlachtet und ausgeweidet. Eine durchgängige Story ist dabei nicht vorhanden. Immerhin ist dieser wüste Ritt handwerklich sauber verfasst und schnell zu lesen, da Curran ein hohes Tempo vorweist. Eindeutige Referenzen sind auch hier wieder Ketchum, Laymon etc. Warten wir mal die weiteren Werke von Curran ab. |
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| Alexi1000 | AW: Härtere Kost | 07.05.2012, 16:17 Uhr |
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DAS MOTEL - Brett McBean ein abgelegenes Motel im Australischen Hinterland...eine handvoll gestürzter Protagonisten...und ein extrem perverser Serienkiller... alles schon mal da gewesen, aber wirklich spannend und bis über die Schmerzgrenze hinausgehende explosive Mischung. wieder ein richtig guter McBean (nachdem DIE BESTIEN eher mau waren...) Die älteste und stärkste Empfindung des Menschen ist die Angst... H.P.Lovecraft |
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