Romane » AW: Härtere Kost (Seite 3)
| khuanghe | AW: Härtere Kost | 18.02.2007, 17:57 Uhr |
|---|---|---|
|
auch wenn ich mich hier als "Seiteneinsteiger" in den thread eingemischt habe - Danke....... @tschwantzer wird wohl so sein, ich muss es wohl einfach mal versuchen @Roland Dir speziell für den Hutson-Tip ( das der für einen Einsteiger wie mich evt. noch am leichtesten zu lesen ist @ Frank "der Vergleich mit dem doc hinkt" wusst' ich's doch, antesten werde ich trotzdem mal also nochmal Danke Euch allen LG Ein Physiker ist das Mittel der Atome, um über Atome nachzudenken. |
||
| Jaghe | AW: Härtere Kost | 18.02.2007, 22:10 Uhr |
|
Ich empfehle dir "Finstere Seelen" von Horst Eckert, das ist ziemlich brutal und sehr spannend. Außerdem noch "Blutschatten" von James Ellroy, das gibt es allerdings leider im Moment nur noch gebraucht. Aber ich denke mal du bist mit Tipps erstmal eh ausreichend versorgt LG |
||
| Brigitte | AW: Härtere Kost | 19.02.2007, 08:07 Uhr |
|
na da könnte ich auch Seiten füllen.... probier doch mal Louise Welsh: Die Dunkelkammer oder alles von Jonathan Nasaw, Elizabeth Corley oder Karin Slaughter! viel Gänsehaut-Spaß! |
||
| Igel | AW: Härtere Kost | 19.02.2007, 10:51 Uhr |
|
Etwas schockierend finde ich die Pulp Reihe (siehe Link), ich hab sie noch nicht alle gelesen, erst 2, bin aber schon hin und weg - Zitats: Die Zielgruppe: Eine beträchtliche Anzahl Menschen faßt nicht ohne Grund die oft unzeitgemäßen Kulturseiten der Tageszeitungen nur mit spitzen Fingern an und meidet sogar Buchläden, weil deren Angebot von einem Kalkül bestimmt wird, das tendenziell nur noch "schnell rotierende Titel" zuläßt. Vieles, was sich früher (noch in den 70ern) rund um Texte, Autoren, literarisch/philosophische Strömungen an Zeitgeist bildete und scharte, findet das Entsprechende heute im Umfeld von Musik, Film und Neuen Medien, weil die Programmpolitik der großen Verlage und die Sortimente in den Buchhandlungen die notwendige "geistige Nahrung" nicht mehr bereitstellen. Das kann sich nur ändern und da sehen wir unser Betätigungsfeld. vom Maasverlag: www.maasmedia.net/ seiten/ selbst_ info.html |
||
| H.A. | AW: Härtere Kost | 19.02.2007, 15:39 Uhr |
|
@Igel Danke für den Link, die bringen ja in diesem Jahr ganz viele interessante Bücher raus, da hab ich ja dann gut was zum einkaufen MfG Anja Damn! How much damage can you do with a pen? |
||
| Igel | AW: Härtere Kost | 23.02.2007, 17:15 Uhr |
|
Die Pulp Master Reihe in Einzelteilen gibts ganz günstig z.Zt über 2001 Verlag. Ich krieg da immer den Katalog von, obs die auch über ´s Netz so günstig gibt, weiß ich nicht. Lg ... immer auf der Suche nach spannender Lektüre... |
||
| Sonny | AW: Härtere Kost | 11.03.2007, 00:02 Uhr |
| Handelt sich nicht um Romane, sondern um Berichte zweier Autoren. Jaques Buval und Hans Pfeiffer. Der Eine berichtet über Serienkiller, mit denen er selber diverse Interviews geführt hat, der Andere erklärt anhand von vergangenen Fällen die Entwicklung der Gerichtsmedizin, Kriminologie, etc.. Diese Bücher sind um einige härter, als jeder Roman, da sie auf Tatsachen beruhen. Trotz dieser Härte sind die Bücher auf grausame Weise extrem fesselnd. Man erwartet jederzeit eine Erklärung für das Verhalten der Täter, die man aber letztlich nie finden wird. | ||
| morus64 | AW: Härtere Kost | 11.03.2007, 15:58 Uhr |
|
Schaun Hutson ist auch in deutsch veröffentlicht ("Höllenglut" & "Natternnest"). "Höllenglut" hat mich maßlos enttäuscht, weil die Sprache (oder Übersetzung) einfach nur schlecht und die Handlung äußerst dürftig ist. Darüber kann dann auch die detaillierte Beschreibung über Kugeleinschüsse, -bahnverlauf und -austritte nebst sichtbaren Folgen an Wand und Teppich nicht hinwegtäuschen. Die von Anja S. hier erwähnte "Ich war Dora Suarez" vom Selbstzerstörer Derek Raymond ist schon ein ganz, ganz heißer hardcore-Tipp. Das verwirrendste, was mir je unter die Leseaugen geraten ist, so wie alle Krimis von Derek Raymond sich wohltuend vom Mainstream abheben. Aber vorsicht: man sollte als LeserIn nicht unter Depressionen leiden.... |
||
| S.Steinleitner | AW: Härtere Kost | 11.03.2007, 16:24 Uhr |
|
Hi, mir fehlt in der auf Aufzählung American Psycho von B. E. Ellis. Ich denke härter geht es kaum. Lieg ich da falsch? |
||
| Frank | AW: Härtere Kost | 11.03.2007, 21:50 Uhr |
|
@S.Steinleitner na ja,langweiliger aber auch kaum. Der Roman wurde im übrigen eigentlich als Satire konzipiert.Es stimmt allerdings,das die Gewaltszenen sehr detailliert und brutal sind.Der Rest wird ausgefüllt mit den Beschreibungen von diversen Modelabels + der entsprechenden Kosten bei einem Erwerb ihrer Produkte.Zwiespältige Angelegenheit.Ein gutes Beispiel das Gesellschaftskritik auch ermüdend sein kann. Ich würde "Ich war Dora Suarez" zu jeder Zeit vorziehen. Und da ja mit Shaun Hutson auch ein Autor der eher im Horrorgenre beheimatet ist genannt wurde,werf ich mal Clive Barker mit den "Büchern des Blutes" in das Rennen. Und da besonders seine Geschichte "Der Mitternachtsfleischzug". Dude: Mir pinkeln die auf den bekackten Teppich ! Walter: Der Teppich hat das Zimmer erst richtig gemütlich gemacht, hab ich recht ? |
||







neue Kommentare:
» mehr Lesermeinungen