Leserunden » AW: Leserunde 11/VI: "Kleine Biester" von Rob Alef (Seite 4)
| Rob Alef | AW: Leserunde 11/VI: "Kleine Biester" von Rob Alef | 12.12.2011, 18:48 Uhr |
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@Bio-Fan: Danke für die heißen 84 Grad. So gut bin ich bei der Krimi-Couch noch nicht weggekommen. @Ria: Alles erfunden. Keine halbfertige U-Bahn-Linie zum Südkreuz, kein wendisches Dorf Dönerow, kein Napoleonisches Geläuf, keine Pumpstation. Aber: Ein halbfertiger U-Bahnhof befindet sich unter der Autobahn am Innsbrucker Platz, die Endung -ow ist wirklich typisch wendisch (Rudow, Pankow, Spandow/dau, die Franzosen hatten Berlin nach 1806 zeitweise wirklich besetzt, und eine Hobrechtsche Pumpstation ist am Halleschen Ufer zu finden, dort war das Lapidarium untergebracht. @alle in der Leserunde: Vielen Dank für eure kritisch-kennerische Lektüre. Am 23. Januar 2012 lese ich im taz-Café aus "Kleine Biester". Vielleicht bis dahin, schöne Feiertage und ein spannendes neues Jahr. |
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| Carline | AW: Leserunde 11/VI: "Kleine Biester" von Rob Alef | 23.03.2012, 10:55 Uhr |
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Letzte Woche in unserer Tageszeitung: Kleinkind versinkt im Erdboden Dachte schon, etwas hat überlebt |
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| tom_ate | AW: Leserunde 11/VI: "Kleine Biester" von Rob Alef | 09.05.2012, 10:28 Uhr |
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Kleiner Nachtrag: Wer Spaß an KLEINE BIESTER hatte, sollte unbedingt das erste Werk von Rob Alef lesen: BANG BANG STIRBT! Kurzbeschreibung: Berlin in der nahen Zukunft: Ein krimineller Panda durchkreuzt die politischen Winkelzüge des "Regierenden Bürgermeisters Und Geliebten Bausenators" (der offizielle Titel) Bang Bang, Pandabär und Publikumsliebling im Zoologischen Garten (West), wird entführt. Zu der Tat bekennt sich die veganische Guerillaorganisation »Rote Beete Fraktion«. Sie fordert die sofortige Freilassung aller Tiere im Tierpark (Ost), andernfalls will sie den Panda töten. Als einzige Spuren haben die Entführer eine Gabel und ein Bekennerschreiben im Panda-Käfig hinterlassen. Kommissar Pachulke und sein Team ermitteln in Wald, Wedding und Würstchenbude, Pelzgeschäften und Bio-Metzgereien. Der Regierende Bürgermeister sitzt ihnen im Nacken - er will schnellstmöglich Ergebnisse sehen. Unterdessen hat der Berliner Senat einen ausgesprochen einfallsreichen Weg beschritten, dem brach liegenden Baugewerbe wieder auf die Sprünge zu helfen ... Was dabei herauskommt, ist noch unglaublicher als die hoffnungslos überspannte Wirklichkeit Berlins und ihrer lebensechten Zeitgenossen. – Ein mitreißender, ungemein zynischer Politthriller mit einem geradezu bösartigen Humor, der an Originalität kaum zu überbieten ist. |
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